Die Wasserschlösser von Potsdam

Wie reisten die Hohenzollern zu ihren Besitzungen?

Sie ließen sich nicht etwa von Kutschen auf holprigen Pflasterwegen durchschütteln, sondern sie nahmen ganz bequem das Boot. Das bot sich auch an, denn praktischerweise lagen viele ihrer weitläufigen Besitztümer direkt am Wasser.
Und so nehmen wir uns ein Beispiel und gleich ein Boot dazu, um in See zu stechen und wunderschöne Parklandschaften zu entdecken.
Auch die imposanten Villen am Griebnitzsee sind wahre Wasserschlösser. Die architektonischen Meisterwerke sind wasserseitig noch schöner. Ein kaiserlicher Erlaß bestimmte, dass die Schaufront der Häuser zur Wasserseite zeigen mußte.

Sehenswertes (Auswahl):

  • Alter Markt mit Nikolaikirche, Altem Rathaus und “neuem Stadtschloss”
  • Park Babelsberg: hier ließen Lenné und Fürst Pückler ihren Trieben freien Lauf
  • Jagdschloss Glienicke: im neuen Glanz mit Taut-Erker
  • Villen am Griebnitzsee: die Bauherren suchten die Nähe zum Kaiser
  • Glienicker Brücke: die “Brücke der Einheit” als Symbol der deutsch- deutschen Teilung
  • Pfaueninsel: das romantisch-ruinenhafte Schlösschen liegt auf einer Sichtachse zum Marmorpalais im Neuen Garten
  • Heilandskirche Sacrow: stand seit 1961, im Innern verwüstet, jahrzehntelang im Niemandsland
  • Neuer Garten: der Kontrapunkt Friedrich Wilhelms II. zu Sanssouci

Tour im Überblick:

Tour mit klimatisiertem VW-Bus plus Bootstour
zertifizierter Gästeführer: Deutsch, Englisch
Eintrittsgelder nicht enthalten
Dauer: 5 Stunden

Gruppen-Preis:

550,00 EUR (inkl.19% MwSt.)


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